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05 August
22:20 CEST
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FPL-Sperre gegen k1to trotz Reue

Geposted von vdr,
Der deutsche Spieler Nils 'k1to' Gruhne hat in der FACEIT Pro League eine Sperre erhalten. Trotz Einsicht und Entschuldigung gegenüber den betroffenen Personen muss er in der FPL nun einen Monat lang pausieren. Verbaler Fehltritt wird zum Verhängnis

Während eines FPL-Matches, das von Adam 'friberg' Friberg gestreamt wurde, äußerte sich der ALTERNATE aTTaX-Spieler k1to beleidigend gegenüber dem Brasilianer João 'felps' Vasconcellos. Trotz unmittelbarer Entschuldigung für den persönlichen Fehltritt, erhielt der 19-Jährige nun eine einmonatige FPL-Sperre.


Denkpause trotz Entschuldigung

Milos Nedeljkovic, seines Zeichens Project Lead für den FPL Circuit, äußerte sich in einem TwitLonger zu dem Vorfall. Darin macht er deutlich, dass jedem Report nachgegangen wird, auch wenn den Verantwortlichen bei FACEIT bewusst ist, dass unter den Spielern oftmals Witze gerissen werden. Zudem wird klargestellt, dass die Aussage von k1to eine gewisse Linie überschritten hat und man so gezwungen ist, eine Suspendierung zu verhängen.

Weiterhin heißt es wörtlich, dass sich k1to gegenüber felps bereits mehrfach für die Aussage entschuldigt und den Grund der Sperre verstanden habe. Die FPL sei ein Ort, an dem junge Spieler nicht nur ihre spielerischen Fähigkeiten verbessern können, sondern auch ihre menschlichen Beziehungen unter Kollegen, die einen respektvollen Umgang miteinander voraussetzen.

In der Community wurden viele kritische Stimmen laut, die sich zum einen auf kulturelle Unterschiede in den Umgangsformen bezogen, zum anderen aber auch anmerkten, dass mit diesem Maßstab eine ganze Menge Spieler ausgeschlossen werden müssten.



Auf Nachfrage äußerte sich Stephan 'Scars' Barth, General Management bei ALTERNATE aTTaX, gegenüber 99Damage wie folgt:

Gestern, kurz nachdem das Ganze geschehen ist, hat mich k1to angeschrieben. Er hat mir das Ganze erzählt und ihm war bewusst, dass es nicht in Ordnung ist, Spieler zu beleidigen. Natürlich sollte man eine gewisse Professionalität wahren, alleine auch aufgrund der Vorbildfunktion.

Jedem sollte bewusst sein, dass es keinesfalls rassistische Hintergründe seitens k1to gab, sondern es eher aus dem Affekt heraus kam. Zwischen den beiden Verantwortlichen ist alles geklärt, was man bereits auf Twitter lesen konnte. Dass man es nicht darauf beruhen lassen kann, ist einfach schade. Das Gute ist, dass selbst Teile der brasilianischen Community das verstehen.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Beleidigungen und Flüche während eines normalen MMs ausgesprochen werden. K1to sieht ein, dass so ein Fehlverhalten nicht angebracht ist und wird sich zukünftig zurückhalten.





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