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05 August
22:20 CEST
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Hobbit schießt Gambit zum Katowice-Titel

Geposted von Funk1ll3r,
Gambit Esports holt bei der IEM Katowice 2021 den Titel. Großen Anteil daran hat Abay 'Hobbit' Khasenov, der im Finale gegen Virtus.pro glänzt. Gambit Esports hat die diesjährigen Intel Extreme Masters Katowice gewonnen. Das russische Team setzte sich am Sonntagabend im großen Finale gegen Virtus.pro mit 3:1 nach 0:1-Rückstand durch. Mann des Abends war der Kasache Hobbit, der insgesamt auf 90 Kills kam.

Gambit dreht Serie mit zwei dominanten Maps

Der Start ins große Finale verlief aus Sicht von Gambit Esports zunächst nicht gut. Auf der eigenen Map Vertigo gewann das Team die ersten drei Runden, lag kurz vor dem Seitenwechsel aber trotzdem mit 4:9 hinten. Danach steigerte sich das überwiegend russische Lineup noch einmal und erspielte sich eine 14:11-Führung. Mit fünf erfolgreichen Runden in Folge schnappte Virtus.pro seinem Gegner allerdings dessen Map mit 16:14 weg.

Davon ließ sich Gambit Esports jedoch nicht beeindrucken. Auf Dust2 lieferten sich beide Teams zu Beginn einen offenen Schlagabtausch. Beim Stand von 6:6 schalteten Dmitry 'sh1ro' Sokolov und Co. aber mehrere Gänge hoch und überrollten Virtus.pro im Anschluss. Keine einzige Runde holten Mareks 'YEKINDAR' Gaļinskis und seine Kollegen mehr. Mit 6:16 mussten sie den Ausgleich in der Best-of-Five-Serie hinnehmen.


Auf Gambits zweitem Pick Train lief es für die Russen viel besser als zuvor auf Vertigo. Bis auf einzelne Momente gab es für Virtus.pro nichts zu holen. Aus einer 6:1-Führung machte Gambit Esports eine 11:4-Hälfte. Nach dem Seitenwechsel holte das Team direkt die fünf benötigten Runden zum 16:4.

Overpass sollte für Virtus.pro als zweiter eigener Pick zum 2:2 in der Serie führen, doch dazu kam es nicht. Gambit nahm den Schwung von Train mit und führte auf der CT-Seite zwischenzeitlich mit 10:2. Dzhami 'Jame' Ali und Co. verkürzten zwar bis kurz nach dem Seitenwechsel auf 7:11, ehe Gambit Esports vier Runden zum 15:7 holte. Virtus.pro wehrte sich noch für einige Minuten, musste sich am Ende aber mit 12:16 zum 1:3 geschlagen geben.


Für Gambit Esports ist der Triumph der größte seit dem Titel beim PGL Major Krakow 2017 im Sommer 2017. Das russische Team darf sich neben der Trophäe auch über 400.000 US-Dollar Preisgeld freuen. Virtus.pro erhält als Zweitplatzierter 180.000 US-Dollar Preisgeld.

Teaserbild: ESL - Helena Kristiansson

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